Die Fahrt vom Gamsberg nach Windhoek – ca. 130 km – verlief ohne Zwischenfall.
Windhoek
am Sonntag ist wie Marchtrenk am Sonntag - leer und ausgestorben.
eine kleine Stärkung zwischendurch |
alles da, was wir brauchen - fast alles, denn mit dem Internet klappte es nicht |
Gemeinschaftsküche |
sogar einen Pool ....... |
vor dem großen Ansturm noch einmal Inventur machen |
Die Bar war abends gut besucht und der ideale Platz zum Austausch der Reiseerlebnisse.
Zimmer einfach aber sauber, kleiner Pool, leider konnte ich mit meinem Netbook keine Verbindung zum Internet bekommen, so dass ich an meinen Blogs nicht weiterarbeiten konnte.
(an Stelle dessen jetzt diese „Zusammenfassung“)
Von Windhoek selbst gibt es nicht viel zu berichten, in einem halben Tag
hat man das Wichtigste gesehen. Es ist keine von hektischem Leben pulsierende
Großstadt und trotzdem eine lebendige, bunte Stadt, in der wir uns auch sicher
gefühlt haben.
Erstes Abendessen in Joe`s Bierhaus, eine „Institution“ in Windhoek, die
jeder kennt.
Am dritten Abend haben wir dann ein portugiesisches Restaurant entdeckt,
sehr gut gegessen und ausgezeichneter Wein getrunken.
Nun noch ein paar Bilder unseres Stadtrundganges:
Christuskirche |
bekannte Luisen Apotheke |
Fußgeherzone "Post Mall" |
Reiterdenkmal vor dem Museum |
Ach
ja, einen Ausflug haben wir auch gemacht, zum Avis Staudamm. Wir sind (am
Nachmittag bei "wunderheißem" Sonnenschein rund um den Stausee gegangen,
teilweise über Felsen geklettert, Franz war in seinem Element und ich hinterher
(gezwungenermaßen). Das wirklich Gemeine an der Sache war, dass wir immer den
See gesehen haben, aber darin darf man nicht baden!!
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