Freitag, 1. März 2013

Leben in Okakarara


Besuch der Hauptstadt des Hererolandes – Okakarara

Diesen geführten Ausflug haben wir vor allem wegen der Berichte von Wesely gemacht, der uns dann auch wieder begleitete. Ein Teil des dafür bezahlten Geldes kommt den Einrichtungen, die wir besuchten, zugute.


Das Straßenbild ähnelt gänzlich einer Ansiedlung, wie man sich Afrika vielleicht vorstellt, die Straßen sind nicht asphaltiert, staubig, es gibt keine Gehsteige, aber dafür leider sehr viel Müll am Straßenrand.

Imbissstube in Namibia, auf der Straße
wird das Essen verkauft, hauptsächlich an Arbeiter
auch für uns wurde angerichtet
es hat wirklich gut geschmeckt -
Maisbrei mit Kuduschnitzerl in
einer Zwiebelsauce

Einfache Geschäfte, aber auch ein relativ moderner, sauberer Supermarkt, viele Verkaufshütten, Essensverkauf am Straßenrand, kleine Banken und eine Tankstelle runden das Ortsbild ab.

junge Mama
auch eine Bar darf nicht fehlen



buntes Treiben in der Stadt


Schneiderwerkstatt: hier werden die
traditionellen Kleider für die verheirateten
Herero-Frauen hergestellt.
Diese Kleidung wird den ganzen Tag
getragen, auch bei der Hausarbeit
Wesley wollte unbedingt ein
Foto mit dieser jungen Frau
zum Abschied gab es noch ein
Ständchen für uns
Wir waren wirklich sehr beeindruckt über
diese Lebensfreude in ganz einfachen Verhältnissen!

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