
Besuch
der Hauptstadt des Hererolandes – Okakarara
Diesen
geführten Ausflug haben wir vor allem wegen der Berichte von Wesely gemacht,
der uns dann auch wieder begleitete. Ein Teil des dafür bezahlten Geldes kommt
den Einrichtungen, die wir besuchten, zugute.

Das
Straßenbild ähnelt gänzlich einer Ansiedlung, wie man sich Afrika vielleicht
vorstellt, die Straßen sind nicht asphaltiert, staubig, es gibt keine
Gehsteige, aber dafür leider sehr viel Müll am Straßenrand.
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Imbissstube in Namibia, auf der Straße wird das Essen verkauft, hauptsächlich an Arbeiter |
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auch für uns wurde angerichtet |
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es hat wirklich gut geschmeckt - Maisbrei mit Kuduschnitzerl in einer Zwiebelsauce |

Einfache
Geschäfte, aber auch ein relativ moderner, sauberer Supermarkt, viele
Verkaufshütten, Essensverkauf am Straßenrand, kleine Banken und eine Tankstelle
runden das Ortsbild ab.
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junge Mama |
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auch eine Bar darf nicht fehlen |

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buntes Treiben in der Stadt |
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Schneiderwerkstatt: hier werden die traditionellen Kleider für die verheirateten Herero-Frauen hergestellt. Diese Kleidung wird den ganzen Tag getragen, auch bei der Hausarbeit |
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Wesley wollte unbedingt ein Foto mit dieser jungen Frau |
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zum Abschied gab es noch ein Ständchen für uns Wir waren wirklich sehr beeindruckt über diese Lebensfreude in ganz einfachen Verhältnissen! |
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