Dienstag, 26. März 2013

Autofahren in Botsuana

Mit dem Autofahren in Botsuana ist das so eine Sache: Straßen und Autofahrer vertragen sich hier einfach nicht
Entweder man fährt auf Sand, bleibt stecken oder (und) ruiniert sich die Bodenplatte...
oder man kämpft mit unzähligen Schlaglöchern auf asphaltierten Straßen; Zick-Zack-Fahren ist da hoch im Kurs.
Den größten Kampf jedoch trägt man mit unseren vierbeinigen Freunden aus...
Hier hält sich keiner an die Verkehrsregeln...

aber man ist ja gewarnt
...auch vor den wirklich großen Tieren
so schnell sind die unterwegs???

und da kommt auch schon einer!!

auch die Eseln fühlen sich neben der Straße sehr wohl..
links, rechts...und los geht`s
gemütlich geht's hier zu den Verwandten
Rindviecher findet man hier überall
und auch Warzenschweine...
"aber diesmal kommst du uns nicht in  die Quere,
einmal ist genug!!!"
Alles stehenbleiben!!
Schuhe desinfizieren,
zum Glück habe ich alle High-Heels zu Hause gelassen
Parkplatz...ohne Worte

wie gesagt, Autofahren in Botsuana ist nicht ganz so einfach.
Obwohl Franz die ganze Strecken gefahren ist, hat es mich sehr
gestresst. Es gibt natürlich auch nur selten Tankstellen, von einem Kaffee (Pipi-Boxen) unterwegs kann man nur träumen.
Was sind wir doch verwöhnt!!
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Montag, 25. März 2013

Mitten in der Wildnis - Elephant Sands

Von Kasane fuhren wir 250 km südlich Richtung Nata, stets auf der Hut vor Elefanten, Kühen, Eseln und Warzenschweinen. Den Rest gaben mir aber die letzten Kilometer zu unserer Unterkunft -  Elephant Sands - unser Auto versank im Sand, einmal blieben wir stecken .....
....und Franz kämpfte mutig gegen diese Naturgewalt - irgendwie haben wir es geschafft und dieses Camp....
....mitten in der Wildnis erreicht.
Ich musste erst einmal tief durchatmen, vielleicht habe ich auch ein paar Tränen vergossen....
kleine, einfache "Chalets" mit Naturgarten
und eigenem Parkplatz
es wird gewürfelt, wer den einzigen
Sessel benutzen darf
durchlöcherte Netze statt Fenster, keine Steckdosen, aber
zwei Moskitonetze
vor den Chalets ein Wasserloch zum Anlocken der Tiere
kein Elefant ließ sich blicken
also Vogelnester als Fotomotiv
beim Anblick dieser Tafeln ging es mir
dann gleich etwas besser
offene Küche neben dem "Restaurant"
das Buffet ist eröffnet und es schmeckte wirklich
sehr gut
noch ein gemütliches, kleines Lagerfeuer
und Erfahrungsaustausch an der Bar

so haben sich meine Nerven wieder
beruhigt, trotz mehrmaligen
Stromausfall - übrigens in dieser Wildnis gab es Internet!!!
und das kostenlos, das gab es sonst in Botsuana
nirgends mehr
 

Mitten in der Wildnis(mit Fotos!!)

Von Kasane fuhren wir 250 km südlich Richtung Nata, stets auf der Hut vor Elefanten, Kühen, Eseln und Warzenschweinen. Den Rest gaben mir aber die letzten Kilometer zu unserer Unterkunft -  Elephant Sands - unser Auto versank im Sand, einmal blieben wir stecken .....
....und Franz kämpfte mutig gegen diese Naturgewalt - irgendwie haben wir es geschafft und dieses Camp....

....mitten in der Wildnis erreicht.Ich musste erst einmal tief durchatmen, vielleicht habe ich auch ein paar Tränen vergossen....


kleine, einfache "Chalets" mit Naturgarten...
 
 

 
...und eigenem Parkplatz



durchlöcherte Netze statt Fenster, keine Steckdosen, aber
zwei Moskitonetze
vor den Chalets ein Wasserloch zum Anlocken
der Tiere
Elefanten ließen sich keine blicken...
also mussten Vogelnester als Fotomotiv herhalten
beim Anblick dieser Tafeln ging es mir
dann gleich etwas besser
offene Küche gleich neben dem Restaurant, da kann man
dem Koch auf die Finger schauen - und er
hat seine Sache gut gemacht
das Buffet ist eröffnet und es schmeckte wirklich gut!!

noch ein gemütliches, kleines Lagerfeuer...
...und Erfahrungsaustausch an der Bar

so haben sich meine Nerven wieder beruhigt,
 - übrigens in dieser Wildnis gab es Internet!!!
und das kostenlos, das gab es sonst in Botsuana
nirgends mehr

 
 


 
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